Blaustein-Wettbewerb-Verlosung

Gewinnspiel: Blausteinsucher

Also gut. Es sind noch genau 30 Tage bis zur Veröffentlichung der Blausteinkriege. Nachdem wir diese Woche schon Andeutungen gemacht haben, lösen wir das jetzt einfach mal auf – und machen ein kleines Gewinnspiel draus. Dazu gleich noch…

Wir holen besser ein wenig weiter aus und verraten jetzt ein kleines Betriebsgeheimnis:
Der namengebende Blaustein, der vielleicht begehrteste Rohstoff auf Tertys (neben Gold und Stahl natürlich. Wie das halt immer so ist), hat eine … sagen wir eine Inspiration auf unserer Welt.
Dieser Stein, der uns als Inspiration diente, ist natürlich nicht ganz dasselbe wie auf Tertys (und wir raten dringend ab, ihn in irgendeiner Form zu konsumieren! Wirklich! Seine eigenartige Wirkung ist leider auf Tertys beschränkt). Aber er ist ähnlich genug, um uns nicht nur zu inspirieren, sondern auch noch zu versuchen, ihn zu beschaffen.
Was uns diese Woche gelungen ist. Wie auf Tertys ist der Stoff aber extrem selten. Soweit wir wissen, gibt es nur drei oder vier Vorkommen auf der ganzen Welt und das in unterschiedlichen Qualitäten. Die beste ist in der Karibik zu finden und nur schwer bezahlbar. Unsere Exemplare hier sind aus den Tropenwäldern Südasiens und immer noch beeindruckend genug.

Blaustein-Wettbewerb-steine-01Na gut, vielleicht gar nicht so beeindruckend. Aber sie sind ja auch ungeschliffen. Wir haben lediglich ein wenig den Staub abgeputzt. Ungefähr so sehen sie aus, wenn die Blausteinsucher von Tertys sie finden – leicht zu übersehen zwischen den Steinen am Strand.

Und warum Blaustein?
Für die Antwort auf diese Frage braucht man Sonne. In starkem Sonnenlicht bekommt man schon eine Ahnung und allein diese Ahnung hat ihn bei Sammlern und Schmuckkäufern schon früher so begehrt gemacht.

Aber man kann den Effekt heute natürlich auch künstlich hervorrufen und verstärken – mit der letztens schon gezeigten UV-Lampe. Dann wird klar, warum man diese auf den ersten Blick unscheinbaren Klumpen ‚Blaustein‘ nennt:

Blaustein-Wettbewerb-Steine-02

Besser?

Diese Eigenschaft ist es nämlich, die den sogenannten Blauen Bernstein so besonders macht – und zu einer idealen Inspiration für unseren Blaustein. Der noch ein klein wenig mehr kann – aber dazu müsst ihr schon das Buch lesen.

Jedenfalls:  Weil die guten Stücke wirklich schick sind und 30 Tage noch wirklich lang – verschenken wir einfach einen davon. Inklusive UV-Lampe. Aber nur – und hier der Haken – wenn mindestens 50 Leute bei unserem kleinen Gewinnspiel mitmachen.

Alles, was wir von euch wollen, ist eine Antwort auf die Frage:
„Was genau ist Blaustein?“

Was blauer Bernstein ist, ist klar. Fossiles Baumharz (Fragt uns bitte nicht, woher es seine Eigenschaften hat. Das weiß vermutlich noch niemand). Aber was ist der Blaustein auf Tertys? Woher stammt er?

Nein, die Antwort steht noch nicht im Buch (nicht im ersten Band zumindest), ihr müsst also eure Phantasie spielen lassen. Keine Sorge, es gibt kein richtig oder falsch. Jede Antwort wandert in den Lostopf (allerdings jeder Mitspieler nur einmal) und bei 50 Antworten verlosen wir eines der guten Stücke hier. Also einen ungeschliffenen Blaustein samt UV-Lampe.

Blaustein-Wettbewerb-Steine+Lampe

Antworten könnt ihr entweder per Kommentar hier – oder im entsprechenden Thread auf unserer Facebook-Seite.

Alles, was bis zum (einschließlich) 12. Oktober 2015 eingereicht wird, kommt in den Lostopf; ihr habt euren Blaustein also vermutlich noch vor dem Buch. Wir sind gespannt auf eure Antworten – und noch gespannter, ob irgendjemand der tatsächlichen Antwort nahe kommt. 😉

Tom & Stephan

13 Kommentare

  1. Hallo, meine Idee ist folgende:
    Da ihr ja erwähnt habt, dass man den Stein konsumieren kann und dass er unter UV Licht leuchtet, könnte ich mir denken, dass man ihn als eine Art „Biohack“ essen kann (zerkleinert oder sowas) und dass man mit seiner Hilfe in der Nacht sehen kann. Da ja auch in der Nacht UV Licht vorhanden ist, klingt das für mich relativ logisch. Da es aber die Blausteinkriege sind, werden die Steine wohl eine größere Macht haben und dem Besitzer vielleicht vielfältige magische Fähigkeiten verleihen.
    Ich bleibe bei der Nachtsicht. :-)
    Abgebaut werdeb, müsste er dann trotzdem in Höhlen – seine Kräfte entwickelt er dann erst, nach einen gewissen Ritual oder wenn man ihn mit UV Licht aufgeladen hat.

    Ich bin sehr gespannt auf Euer Buch! Vielen Dank, dass ich mitmachen durfte.

  2. Jens Podlech sagt:

    Hallo Tom und Stephan,
    ich glaube daran, dass die Blausteine durch uralte Magie entstanden sind, wodurch sie diese blaue Farbe angenommen haben. Beim konsumieren des Blausteins (z.B. als Pulver) bekommt der Konsument magische Fertigkeiten (natürlich nur auf Zeit).
    Ich hab aber um erlich zu sein keine Ahnung, was genau diese Fertigkeiten sein können. (evtl. hellsehen oder so).

    LG Jens

  3. Anga de Mooij sagt:

    Blausteine sind versteinerteres Ambra der auf Tertys bereits vor Jahrtausend ausgestorbenen Tryaswalen. Ähnlich unseren Blauwalen. Nur dass diese auch mit anderen Lebewesen kommunizieren konnten. Warum diese dann letztendlich verschwanden ist leider nirgends dokumentiert. Jedoch wird den Steinen besondere Kräfte nachgesagt. Sie gelten deshalb als sehr wertvoll.

  4. Oliver Hauss sagt:

    Ich sag ja mal als oller Naturwissenschaftler dass nach dem Energieerhaltungssatz die bei Magie aufgewandte Energie ja irgendwo her kommen muss. Postulieren wir mal, dass sie latent in der Umgebung vorkommt. Wenn wir nun annehmen, dass bestimmte Materialien als natürliche Speicher fungieren können – oder sogar „fest gewordene Magie“ darstellen, so wäre ein solches Material sicherlich unheimlich wertvoll, um die kurzfristig zur Verfügung stehende magische Energie massiv zu steigern – z.B. um Magie von sonst gar nicht möglicher Macht zu wirken. Und egal ob man sie nutzt oder nicht, diese Macht kann durchaus auch berauschend wirken…

  5. Jetzt hätte ich doch fast vergessen meine Antwort einzureichen…

    Da bereits der Leseprobe zu entnehmen ist, dass Blausteine oral konsumiert werden können, muss es sich um ein eher weiches Mineral handeln.
    Vermutung Eins:
    Es handelt sich bei den Blausteinen um ein ausgehärtetes Sekret, welches von einer sehr seltenen Pflanzenart abgesondert wird. Diese wiederum können nur unter bestimmten Bedingungen leben, so das es nicht möglich ist sie zu züchten. Die notwendigen Bedingungen herrschen wiederum nur in den abgelegensten Ecken von Tertys. Jeder der diese versucht zu erreichen, muss damit rechnen sein Leben zu verlieren.

  6. Steffi ( Huschdegutzel ) sagt:

    Blausteine sind erhärtete Magierherzen.
    Vor vielen vielen Jahren entbrannte zwischen den Magier-Kasten ein Wettstreit um die schönsten und farbenprächtigsten Lichtzauber, die den tristen Alltag der Völker erhellen sollten.
    Durch Hungersnot und eine seltsame Krankheit herrschten in Tertys nämlich Verzweiflung und Trauer und aus Mitleid wollten die Magier damit die Freude wieder ins Reich bringen.
    Doch dabei trat eine unerwartete Nebenwirkung auf – je mehr Lichtzauber sie woben, umso härter wurden ihre Herzen, aus denen das Licht und Freude strahlten, bis sie schließlich ganz aufhörten zu schlagen.
    An geheimen Orten trafen sich die letzten verbliebenen Magier, um dem entgegen zu wirken. Der Gott aller Wunder verschaffte ihnen lebende Rubine statt der blauen Herzen.
    Sollten diese Herzen jedoch gefunden werden oder die Magier jemals ein Wort über diesen Tausch verlauten lassen, so verlören die Rubine ihren Zweck und die Magier würden sterben.
    Daher verbargen sie ihre erhärteten Herzen in gefahrvollen unterirdischen Labyrinthen.
    Durch Zufall stolperten einige Zwerge jedoch über einen der verborgenen Blausteine und sie bemerkten, dass in diesen noch immer die Freude und das Licht enthalten war, wenn man nur daran leckte.
    Der Preis, den die Magier zahlen mussten, war keinem bekannt, denn diese bewahrten Stillschweigen. Und auch der Gott der Wunder konnte nicht mehr helfen, denn er war verblasst, weil immer weniger Wesen an ihn glauben konnten.
    Es bedarf jetzt kluger und starker Helden ,die das geheimnisvolle Sterben der Magier aufhalten können, damit die Gier nach dem Genuss der Blausteine nicht die Oberhand gewinnt und der Zauber endgültig aus der Welt verschwindet….!

  7. Marion (Sassenach123) sagt:

    Hallo ,
    meine Vermutung ist das die Blausteine im Buch eigentlich ganz normale Steine sind, die nur durch Magie in blau leuchtende Steine verwandelt werden. Diese Art der Magie passt sich dem jeweiligen Finder/ Besitzer des Steins an. Hat dieser gute Absichten, spiegelt es sich in guter Magie wieder. Aber ist er im Besitz eines bösen Menschen( Wesen) kann ein Blaustein ungeahnte schreckliche Dinge auslösen. Daher entsteht die Gier nach diesen Steinen, denn sie bedeuten durch ihre Magie enorme Macht. Wer genügend von ihnen besitzt, kann ein ganzes Reich beherrschen.
    LG

  8. samea sagt:

    Blausteine sind die Freudentränen der Wassernynphen bei der Geburt ihres ersten und einzigen Kindes. Sie dienen dazu das Kind vor den Kelpies zu schützen. Das Kind trägt die Träne der Mutter um seinen Hals und ist so auf magische Weise immun gegen den Zauber der Kelpies. Wenn das Kind erwachsen wird, braucht es diesen Schutz nicht mehr. Seine Magie ist nun stark genug um sich der Kelpies zu erwehren. Daher legt es die Steine ab, als Geschenk und Schutz für magielose Geschöpfe. Doch Vorsicht – trägt ein Wesen auch nur einen Funken Magie in sich, so wird diese durch den Blaustein erweckt. Sie wird wachsen und aus dem Menschen wird ein Magier.

  9. StMoonlight sagt:

    Blaustein? Das sind Seelensteine. In ihnen werden die Seelen aufgestiegener Magier, Elfen und andrer friedvollen Wesen aufbewahrt. Wer einen von ihn konsumiert erhält die ganze Kraft des ehemaligen Besitzers. Das ist auch der Grund, warum „das Böse“ immer wieder versucht die Blausteine zu stehlen …

  10. Davy sagt:

    Meine Theorie zum Ursprung der Blausteine ist folgende:
    Woher die Blausteine auch kommen, eins ist klar: Sie sind bereits sehr alt…und entstanden vermutlich schon bei der Entstehung der Welt.
    Die meisten Einwohner von Tertys glauben an eine gewisse Legende, was den Ursprung der Blausteine betrifft. Demzufolge sind die Götter für die Entstehung der Steine verantwortlich. Nachdem sie die Welt erschaffen hatten, ließen die Götter sich auf ihr nieder, um ihre Schöpfung zu genießen. Der Schmied, der Gott des Feuers, ließ die Vulkane, die das Angesicht der rohen Erde bedeckten, verstummen. Und ihre erkaltete Asche, die von göttlicher Magie berührt war, bedeckte den Boden. Die Herrin des Frühlings, die Göttin der Natur und Fruchtbarkeit, sah dies und ergriff die Gelegenheit: in den neuen, fruchtbaren Boden pflanzte sie Samen. Gemeinsam mit der Regentänzerin, der Tochter des Meeresgottes, die den Sprösslingen Wasser spendete, zog sie aus den Samen Bäume heran und ein großartiger Garten entstand, der den Göttern würdig war.
    Alle lobten die Göttinnen für ihre Arbeit, doch sie vergaßen dabei den Schmied, ohne dessen Vorarbeit das alles nicht möglich gewesen wäre. Und so wuchs dessen Neid, er fühlte sich betrogen. Er beschloss, etwas zu erschaffen, dass die Errungenschaften der anderen Götter in den Schatten stellte. Tag und Nacht arbeitete er, bis er Wesen erschaffen hatte, die von mächtiger Magie getränkt waren. Stolz zeigte er den anderen Göttern seine Feuerwesen, riesige Gestalten, deren raue Haut der erkalteten Asche und deren Augen der glühenden Lava der ersten Vulkane ähnelten. Doch in den Feuerwesen wogte auch das Feuer und die Wut des Gottes und sie gerieten außer Kontrolle. Die Götter mussten vor Schreck erstarrt ansehen, wie sie auf der Erde wüteten und schließlich ihren Garten und alle Götterbäume in Brand setzten. Man sagt, die Bäume weinten, als sie starben.
    Die Götter handelten schließlich und verbannten den Schmied mit seinen Feuerwesen unter die Erde. Sorgfältig planten sie einen Neuanfang und bevölkerten die Welt mit weniger mächtigen Wesen. Danach zogen sie sich zurück, auf dass nie wieder so etwas passieren konnte.
    Aus den Tränen der Götterbäume, die von uralter, göttlicher Magie durchwirkt waren, enstanden aber die Blausteine – das letzte Vermächtnis der Götter an diese Welt.

    Gelehrte aus Tertys aber vermuten, dass bei der Entstehung der Erde sehr mächtige Kräfte wirkten. Mitsamt vielen anderen Mineralien entstand auch eine Gesteinsart, die auf den ersten Blick recht unscheinbar wirkt. Allerdings war dieses Mineral in der Lage, die extreme Energie, die auf der jungen Erde vorherrschte – zumeist in Form von Hitze, andere meinen in Form von ungezügelter Magie – in sich aufzunehmen, zu absorbieren und zu speichern. Dadurch aber veränderten sich die Bedingungen, unter denen das Material entstand und es konnte nicht mehr entstehen…deswegen sind die Blausteine so selten und haben beeindruckende Eigenschaften.

    Also, ich muss sagen, mir persönlich gefällt die Götterversion besser, aber vielleicht glauben ja nicht alle Bewohner von Tertys an Götter 😉

  11. Teresa Aschenbrenner sagt:

    Schon so lange die Erinnerung der Menschen auf Tetrys zurückreicht, rätselt man über den Ursprung der Blausteine. Eine besonders bekannte Legende darüber erzählt man sich unter den Menschen, die in der Nähe des großen Waldlandes leben:

    Sie sagen, alles in dieser Welt wirke aufeinander ein, und alles, was existiert, müsse teil werden des Gleichgewichts aus Erde, Wasser, Feuer und Luft, aus Sanftmut, Trauer, Zorn und Lachen. Wenn ein Wesen vergeht, teilt sich seine Seele auf. Seine Stimme geht mit dem Wind, um Teil des flüsternden Chores der Ahnen zu werden, sein Körper geht zur Erde, um seine Nachfahren zu nähren, seine Erinnerung fließt mit dem Wasser dahin, um Teil des endlosen Stroms der Geschichten zu werden, und seine Seele verbrennt in einem lodernden Feuer, wie Rauch ins Jenseits aufsteigen zu können. Nur wenige verstehen, was die Waldländer eigentlich damit sagen wollen: Wenn etwas stirbt, dann bleiben uns seine Ratschläge, die uns in den Sinn kommen, als würde sie uns der Wind zu flüstern, und die Erinnerung an ihn, die uns so wichtig wie das Wasser zum trinken ist, und ebenso seine weltlichen Vermächtnisse. Aber seine Seele wird frei.
    Manchmal jedoch ist ein Wesen dem Bösen verfallen. Oft sind dies Menschen, die Freude am Leid anderer haben, oder kein Mitgefühl und Gleichgültigkeit gegenüber ihren Mitmenschen. Die Legende soll lehren, dass es das schlimmste ist, keinen Anteil am Schicksal anderer zu nehmen – denn wer nur zusieht, wenn Unrecht geschieht, und seinen Mitmenschen nicht hilft, der begeht im Grunde selbst ein Verbrechen.
    Wenn diese Wesen sterben, möchte niemand mehr an ihre Lehren denken, und niemand wird sich freudig an die Vergangenheit erinnern, als das Böse noch lebte. Ihr Vermächtnis ist meist nur Zerstörung, und die Legende besagt, dass ihre Seele nicht frei werden kann, sondern Tertys bis zum Ende aller Zeiten heimsuchen muss.
    Und wenn dies geschieht, so besagt die Erzählung, dann weinen die ältesten Bäume auf Tetrys um das Geschehene, denn während alle Menschen froh sind, dass der Unhold nun vergangen ist, so kennt die Erde doch Sanftmut und Vergebung und das Wasser der Erde die Trauer um eine verlorene Seele. Dabei entsteht Harz, so blau wie das Wasser selbst, und nur, wenn es zur Erde zurückkehrt, jahrtausendelang im Bauch von Tertys vergraben ist und in Kontakt mit den glühenden Feuern des Untergrundes kommt, und eines Tages an die Oberfläche zurückkehrt, erhärtet an der kalten Luft eines Winter- oder Herbstmorgens und zuletzt in ein Gewässer gespült und von dessen unermüdlicher Kraft geschliffen wird, entsteht dabei ein Blaustein.
    In diesem aber ist der Wunsch der Erde und der Luft, Böses zu verhindern, gepaart mit dem Zorn des Feuers und der Luft über das Schlechte dieser Welt – und einem letzten Funken der Erinnerung an das Böse selbst. Das gibt den Steinen ihre Macht – die Kraft von Erde, Feuer, Wasser und Luft, aber auch noch einem Körnchen Bosheit, die es ermöglicht, die Steine zum Guten wie zum Schlechten zu nutzen…

  12. Marion (Sassenach123) sagt:

    Hallo, mich würde interessieren, ob denn jemand der wahren Antwort nahe gekommen ist? Natürlich könnt ihr nicht zuviel verraten, aber vielleicht ob jemand dicht dran ist??

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

− 3 = 2